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Gleitsegelwetter

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Meteorologie

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Red Bull X-Alps 2009


Nach 2005 und 2007 hat Gleitsegelwetter auch 2009 den Meteo-Support für einige Teams durchgeführt.
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Meteo-Infobox

Kategorie:
Meteorologie

27.11.2009:
  Dimmerföhn, wenn sich der Föhn nicht ans Lehrbuch hält (662)

Unter Dimmerföhn versteht man Südföhn, der aufgrund seines sehr hohen Aerosolanteils auch auf der Leeseite der Alpen zu einem sehr dünstigen (feuchter Dunst), teilweise auch gelblich bis orange diffusen Licht führt. Grund hierfür ist die Herkunft der Aerosole mit Ursprung vom Meer dessen Luft feinster Staub- oder Mineralkristalle enthält. Tritt eine geblich...

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19.11.2009:
  Fliegerschreck Höhenwind im Winter (389)

In der kalten Jahreszeit ist bei Zwischenhochlagen häufig die Situation gegeben, dass wir beim Blick auf die aktuellen Windwerte der Gipfellagen keine Flugbedingungen zu erwarten hätten. Am Beispiel vom 19.11.09 zeigte sich z.B., dass sich sowohl in der Prognose als auch in der Analyse unterhalb etwa 2000m eine stabile Schichtung befunden hat, in welche der lebhafte westl. Höh...

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18.11.2009:
  Absinken hinter der Kaltfront (281)

Nach Durchgang einer Kaltfront setzt idirekt dahinter in allen Höhenschichten Absinken der Luftmasse ein. Oftmals wird sogar sehr trockene Höhenluft aus höchsten Schichten in tiefere Schichten transportiert. Beim Absinken der Luftmasse erwärmt sich diese, die in der Luft noch vorhandene Restfeuchte wird durch die Erwärmung "verdunstet/abgetrocknet" und die Bewöl...

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17.08.2009:
  Sondenaufstieg / Der Temp (1116)

Der Sondenaufstieg (met. Fachbegriff Temp (Sounding)  / Emmagramm) ist ein wichtiges Instrument um die Atmosphäre nahezu in Echtzeit zu vermessen. Dabei wird die eigentliche Sonde, das Meßgerät, mit Hilfe eines mit Helium gefüllten Wetterballons in die Atmosphäre gebracht. Sie zeichnet den vertikalen Verlauf mehrere Wetterparameter auf. So wird neben der Temper...

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05.08.2009:
  Die Absinkinversion (488)

Vereinfachte Funktionsweise einer Absinkinversion
Die Luft hat die Eigenschaft ihre Temperatur zu verändern wenn sie ihre Lage verändert. Dies ist beim Luftmassensteigen (Tiefdruckgebiet) ebenso der Fall wie im Luftmassensinken (Hoc...

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10.07.2009:
  Fliegen im Warmsektor (577)

Der Warmsektor wird in jenen Bereich definiert, der zwischen einer (abgezogenen) Warmfront und nachfolgender Kaltfront liegt. Je weiter der Abstand auf den Frontenkarten zwischen Warm- und Kaltfront ist, desto eher kann sich dazwischen ein schwaches Zwischenhoch entwickeln und umso länger hält sein Einfluss an. Hinter einer Warmfront steigt der Luftdruck für gewöhnlich im...

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24.06.2009:
  Flachdruckwetterlage (991)

Flachdruckwetterlage bedeutet: Sehr große Isobarenabstände auf der Bodendruckkarte, wenig Luftdruckunterschied über großer Fläche, einhergehend mit sehr wenig horizontalem Luftmassenaustausch -> Sehr wenig Wind. Bei Flachdruckwetterlagen befindet sich die Luftmasse im Tagesmittel in der Schwebe. Wird Energie hinzugeführt, z.B. durch Erwärmung am Boden...

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15.06.2009:
  Große Hebungszonen (597)

Im Bereich von Frontaktivität gibt es oft besondere aktive Hebungszonen. Diese kommen durch eine starke Windscherung in der Höhe zustande, wenn entweder unterschiedlich warme und feuchte Luft zusammenströmt oder verschiedene Windrichtungen auf engem Raum vorhanden sind. Die über große Flächen stattfindende Hebung der Luftmasse kann nicht nur erhalten sondern be...

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20.03.2009:
  Überentwicklung (972)

Von Überentwicklung spricht man, wenn die Thermik bei Labilität aufgrund von zu hoher Luftfeuchtigkeit zu verstärkter Quellbewölkung führt. Dabei wird der zunehmende Bedeckungsgrad einerseits zu Abschattungen und damit zum Ende der bodengebundenen Thermik führen, anderseits sorgt die Wolke selbst dafür, dass...

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13.03.2009:
  Konvergenz/Umkehrthermik (930)

Im Bereich einer Konvergenz herrschen Winde vor, die auf einen Punkt oder eine Regionen zuströmen. Die Luftmasse wird dabei zum Ausweichen, zum Aufstieg in die Höhe gezwungen. Hebung setzt ein. Sie kann durch Gebirge sogar noch verstärkt werden. Im Bereich einer Konvergenz, z.B. wo Talwindsysteme aufeinandertreffen, gibt es ot breite, hohe und starke Thermik. Ist die Luft aber...

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10.03.2009:
  Was ist eine Troglinie? (928)

Eine Troglinie ist quasi eine Kaltfront hinter der eigentlich Kaltrfront. Innerhalb eines Troges, der mit labiler Höhenkaltluft gefüllt ist, bilden sich häufig zahllose Schauer und je mehr, je größer die Labilität ist. Bei großer Labilität und viel Windscherung (wichtig) organisieren sich diese immer wieder zu richtigen Wolkenstraßen und nehmen...

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03.03.2009:
  Divergenz (531)

Die Divergenz beschreibt das Wegfließen von Luftteilchen von einem Punkt im Raum, dessen Ursache immer ein Bereich tieferen Luftdruckes in der Nähe ist. Sie führt in diesem Bereich auch zum Absinken einer Luftmasse, da die wegfließende Luftteilchen ersetzt werden müssen. Typische Divergenzzonen sind beim Fliegen in den Alpen (mit Ausnahmen =Talkonvergenz) alle Talb...

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01.03.2009:
  Fliegen über'm Wolken-Top (705)

Die Wolkenobergrenze, auch Top genannt, bildet die für Thermiksportler maximale Arbeitshöhe. Endet normalerweise nach den Sichtflugregeln (VFR) spätestens an der Basis unser Arbeitsbereich, kann er unter bestimmten Voraussetzungen auch bis in Höhe des Wolkentops, oder wenig darüber hinaus, reichen. Kein Wolkenflug! Ins...

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22.02.2009:
  Troposphäre (771)

Die Troposphäre ist jene Schicht der Atmosphäre in der sich das gesamte Wettergeschehen abspielt. Sie erreicht je nach Jahreszeit und Wetterlage eine Höhe zwischen 8 und 14km. In Mitteleuropa erreicht eine winterliche Troposphäre unter Tiefdruckeinfluss und kalter Luftmasse (...

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08.02.2009:
  Fliegerschreck Genuatief (1099)

Das Genuatief gehört zu jener Sorte von Tiefs die über einen längeren Zeitraum im Alpenraum aktiv sind. Zugrunde für eine Genuatiefentwicklung liegt meist eine Kaltfront (oder Höhenkaltluft) die über den Westalpen schneller nach Süden vorankommt als in den Nord- und Ostalpen, wiederum bedingt durch die Luv- und Lee-Einwirkung des mächtigen Alpenbogens....

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13.10.2008:
  Hochnebel (Advektionsnebel) (896)

Advektionsnebel bedeutet, dass bei horizontaler Zufuhr (Advektion) einer anders temperierten Luftmasse und fehlender Durchmischung sich zwei verschieden temperierte Luftmassen überlagern können (so wie auch Öl auf Wasser schwimmt). So wird bei Hochnebellagen in der Höhe gerne trockene aber sehr warme Luft herangeführt...

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10.10.2008:
  Konvektion (1010)

Wenn ein Energiefluss in vertikaler Richtung stattfindet, z.B. in Form von thermischen Auf- und Abwinden, dann spricht man in der Meteorologie von Konvektion. Vereinfacht beschrieben ist dies der vertikale Luftmassenaustausch. Nicht nur unsere liebgewonnen Aufwinde gehören zur Konvektion, sondern auch die daraus resulierenden Abwinde.

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07.10.2008:
  Westföhn (861)

Der Westföhn ist ein meist wenig bekannter Vertreter der Lee-Winde. In den Alpen tritt er überwiegend bei mäßiger bis starker Westströmung oberhalb der mittelhohen bis hohen Lagen, respektive oberhalb ca. 2000m auf, während die bodennahen Schichten zunächst durch Inversionen windberuhigt sind. Mit dem tageszeitlich bedingten Abbau der schützenden Inve...

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27.09.2008:
  Bayerischer Wind (874)

Der in der Fliegerszene als "Bayrischer Wind" bekannte größerräumige Wind gehört zum überregionalen, tagezeitlich bedingten thermischem Windsystem. Er entsteht im Zuges des tageszeitlich bedingten Druckfalls in den Alpen durch starke Erhitzung der inneralpinen Luftmasse bei geringem Gesamtvolumen (Alpenländisches Hitzetief) und wird als Durckausgleichswind aus...

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05.09.2008:
  Foehnig - Was bedeutet das? (890)

In den Wetterberichten wird immer wieder der Satzbaustein "Föhnig" verwendet. Er findet dann Verwendung, wenn durch eine anliegende Föhnströmung das Wetter einen anderen Charakter erhält als dies von der Wetterlage her zu erwarten wäre. Dabei gilt, dass föhnig den Gesamteindruck beschreibt und nicht zwangsläufig am Beobachtungspunkt auch Föhn(wind) auf...

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03.09.2008:
  Gradient, das Maß für's Wetter (854)

Mit der Angabe eines Gradienten wird beim Wetter die "räumliche und/oder zeitliche Veränderlichkeit" eines Wetterparameters beschrieben. Anhand der Angabe eines Gradienten, oder einer Gradiententwicklung (abnehmend/zunehmend/gleichbleibend), können Entwicklungen einfach und schnell abgeleitet werden.

Häufige Verwendung findet der Gradient in der Luftfahrt beim...

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03.09.2008:
  Wolkenthermik (735)

Wolkenthermik ist für Thermiksportler (+Streckenflieger) die beste Aufwindart da sie sehr gut die thermischen Aufwinde und derren Versatz markiert. Ebenso verraten Wolkenbild und -form viel über die Thermikgüte und etwaigen Störfaktoren wie etwa Wind oder Turbulenz. Wolkenthermik ensteht dann, wenn die Luftmasse des trockene Aufwindes mit zunehmender Höhe feuchter wi...

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02.09.2008:
  Wirbelschleppe (608)
Strömt die Luft bodennah über Hindernisse wie Bäume, Häußer oder auch kleinere Erhebungen, können sich in dessen Leebereich kleine Wirbel ausbilden die wie eine Kugel mit der Wind "fortrollen" und die Luft sehr unruhig werden lassen können. Dabei gilt: Je stärker die Konturen ausgeprägt, je höher das Hinterniss ist und je stärker der Wind weht, desto stärker die erzeugte Wirbelhaftigkeit der Lu......mehr
 
31.08.2008:
  Labilität / Labile Luftschichtung (1550)

Eine labile Luftschichtung kann durch mehrere Vorgänge beim Wetter erzeugt werden. Strömt in der Höhe, relativ zum Boden gesehen, kältere Luft ein, erhöht sich der vertikale Temperaturgradient, die Schichtung wird rein von der Temperatur her labiler. Ebenso führt eine starke Bodenerwärmung zur labileren Lufts...

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26.08.2008:
  Fluglevel und Höhenniveau (1235)

Sehr wichtig beim Wetter ist die Kenntnis darüber, in welcher Höhe welche Luftdruck herrscht, denn viele Wetterparameter auf Wetterkarten werden nicht auf einer feste Höhe, sondern auf einem Druckniveau erfasst da nur auf Flächen gleichen Luftdruckes die verschiedensten Wetterparameter erfasst und vorhergesagt werden können.

Für uns sind folgende H&...

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26.08.2008:
  Fachbegriff "potentiell labil" (649)

Eine Luftmasse kann labil, stabil oder indifferent geschichtet sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, eine stabil geschichtete Luftmasse vorzufinden die potentiell labil ist. Die Luftmasse bleibt dann solange stabil, wie die darin gespeicherte Feuchte nicht kondensiert und neue Auftriebsenergie freigesetzt werden kann. Erst die Freisetzung der in der Feuchte steckenden Energie versetz...

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26.08.2008:
  Inversion (756)

Steigt mit zunehmender Höhe die Temperatur an, handelt es sich um eine Temperaturumkehr (inverser Temperaturverlauf) wobei man dann von einer Inversion spricht. So gibt es vor allem in der thermisch inaktiven Jahreszeit oft sehr starke, unüberwindbare Inversionen mit Höhenwarmluft über Bodenkaltluft. Doch auch im Sommer herrscht bis zum Erreichen der thermischen Auslö...

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23.08.2008:
  Ausbreitende Bewölkung (703)
Auf der Rückseite von Kaltfronten steigt der Luftdruck durch absinkende Luftmassen an. Einhergehend mit Zufuhr von labiler, aber noch feuchter Rückseitenluft bildet sich allmählich, durch Absinken bedingt, eine Sperrschicht aus, die ihrerselbst noch absinkt. Mit Beginn der Sonneneinstrahlung und guter Labilität bilden sich bodennahe Aufwinde, die die Sperrschicht immer selte......mehr
 
22.08.2008:
  Gewitterkonvergenz (591)

In den Sommermonaten bildete sich vor einer Kaltfront häufig eine feuchte und labile Südwestströmung aus die zusammen mit kräftiger Sonneneinstrahlung zu starker Labilisierung (Feuchtelabilisierung) führt. Über einen großen Raum (mehrere hunder km²) wird die Luftmasse zur Hebung gebracht. Die Steigwerte betragen dabei zunächst nur wenige hundert...

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22.08.2008:
  Windscherung (628)

Von einer Windscherung spricht man, wenn der Wind mit der Höhe entweder die Richtung wechselt (Richtungsscherung) oder er seine Stärke markant verändert (Geschwindigkeitsscherung). Je geringer die vertikale Distanz ist, über welche der Richtungs- oder Geschwindigkeitswechsel auftritt, desto stärker ist die Scherung. Windscherung geht für die Thermiksportler h&au...

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21.08.2008:
  Kondensation (724)
Luft kann immer nur eine bestimme Menge an Wasser in gasförmigem Aggregatszustand aufnehmen, abhänging von Temperatur und Luftdruck. Erreicht eine Luftmasse eine rel. Luftfeuchte von 100%, z.B. durch Abkühlung, kondensiert der Wasseranteil. Der Aggregatszuständig ändert sich von gasförmig zu flüssig. Damit sich eine Wolke aus dem Kondensationvorgang heraus bil......mehr
 
21.08.2008:
  Hangthermik (585)

Hanghermik ist die erste thermische Aufwindform des Tages. An geeigneter Exposition, idealerweise nach Süd/Südost ausgerichtet, wird bereits kurze Zeit nach Einstrahlungsbeginn die Erdoberfläche erwärmt. Lange vor Einsatz der hochreichenden Thermik bildet sich eine dünne erwärmte Hangatmosphäre aus, die thermisch bereits früh schwache Hangaufwinde erze...

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20.08.2008:
  Blauthermik (701)

Wenn sich die Luft in den bodennahen Schichten durch Sonnenstrahlung erwärmt, dehnt sie sich aus. Sie gewinnt an Volumen, verliert an Masse und beginnt aufzusteigen. Pro 100 Meter kühlt sie sich exakt um 1°C ab und genau solange, bis die Temperatur der Thermikblase die Temperatur der Umgebungsluft erreicht hat. Man spricht dann auch vom Gleichgewichtsniveau. Bei der Abkühl...

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20.08.2008:
  Kondensationsniveau (710)

Beim Aufstieg eines Luftpaketes (thermisch durch aufsteigende Warmluft / dynamisch durch erwungene Hebung an Gebirgen) kühlt sich die Luft ab, die Luftfeuchtigkeit steigt an. Erreicht der Taupunkt des Luftpaketes die Temperatur der Umgebungsluft, beginnt die Luft zu kondensieren. Die Höhe in welcher die Kondensation einsetzt, ist das Kondensationsniveau. Angegeben in Metern üb...

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10.08.2008:
  Fachbegriff "Präfrontal" (960)

In manchen Spezialwetterberichten, allen voran in Flugwetterberichten, wird immer wieder der Ausdruck Präfrontal verwendet. So heißt es nicht selten: "Präfrontal einsetzende Gewitter" oder "Präfrontale Föhnlage". Prä steht für das lateinische prae das zu deutsch mit mit vor oder ...mehr

 
20.05.2008:
  Blubberthermik ausweichen (2404)

Vor allem in den Monaten von Mai bis September treten in den Alpen ab den Nachmittagsstunden häufig intensive Wärmegewitter auf. Sofern es sich wirklich nur um Wärmegewitter handelt und nicht um Frontgewitter, bringen diese auch eher nur lokal begrenzte Niederschläge. Diese können vereinzelt aber so heftig ausfallen, dass regional mehr als 20, im Extremfall auch &uum...

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Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit