
Wenn ein Energiefluss in vertikaler Richtung stattfindet, z.B. in Form von thermischen Auf- und Abwinden, dann spricht man in der Meteorologie von Konvektion. Vereinfacht beschrieben ist dies der vertikale Luftmassenaustausch. Nicht nur unsere liebgewonnen Aufwinde gehören zur Konvektion, sondern auch die daraus resulierenden Abwinde.
Dabei wird unterschieden zwischen Trockenkonvektion, wie sie unsere Thermik bietet, und Feuchtekonvektion. Mit Feuchtekonvektion wird jener Bereich des vertikalen Luftmassentausches beschrieben, bei der die Trockenkonvektion aufgrund ausreichender Labilität und Feuchtigkeit zur Wolkenbildung führt. Ein Übergang von trockener in feuchte Konvektion ist der Idealfall für den Thermiksport und wird erreicht durch ausreichend stabile Sperrschichten. Fehlen diese, findet zur Hauptsache nur noch Feuchtekonvektion statt. Überentwicklungen (Schauer/Gewitter) gehören komplett zur Feuchtekonvektion, denn in den Aufwinden findet ständige Kondensation statt.
05.11.09 - 31.10.10
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ab 27.07.10
Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit