Status: Besucher oder nicht eingeloggt

Abonnenten-Login

      Gleitsegelwetter

      Prognoseservice

      Bürozeiten

      Mo.- Sa. 05:00 - 09:00 Uhr
      Mo.- Sa. 19:00 - 21:00 Uhr
      Sonntag nur nach Vereinb.

      Red Bull X-Alps 2011


      Nach 2005, 2007 und 2009 hat Gleitsegelwetter 2011 den Meteo-Support für einige Teams durchgeführt.
      Mehr...

      Abo-Laufzeiten

      15.11.13 - ca. 15.11.14 15.11.13 - ca. 15.11.14
      29.02.13 - ca. 15.11.13 29.02.13 - ca. 15.11.13
      15.06.13 bis 15.11.14 15.06.13 bis 15.11.14
      01.07.13 - ca. 15.11.13 01.07.13 - ca. 15.11.13
      01.08.13 - ca. 15.11.13 01.08.13 - ca. 15.11.13
      01.09.13 - ca. 15.11.13 01.09.13 - ca. 15.11.13
      15.03.14 bis 15.11.14 15.03.14 bis 15.11.14
      15.06.14 bis 15.11.14 15.06.14 bis 15.11.14
      15.08.14 bis 15.11.14 15.08.14 bis 15.11.14
      - -

      Geprüfte Sicherheit


      Alle Kontoaktionen werden über einen 128 bit SSL- Schlüssel (Secure Sockel Layer) abgewickelt. Das bedeutet max. Sicherheit für alle Abonenntendaten von der Bestellung bis zum Abruf der Prognosen.

      GFS-Alpen Flugwetter - Jetzt einsteigen

      Unser Sonderangebot

      GFS-Alpen 13/14 - Q2 - Abo


      Flugwetterprognosen für Thermiksportler für den Alpenraum. Die praxisnahe Flugwetterprognose für Thermik- und Streckenflieger aller Könnenstufen. Auch für Flugschulen und Flugschüler geeignet. Sehr praktisches Design im Timeline-Format mit einheitlichem Design für Winter- und Sommerprognosebetrieb. Zustellung per eMail und Abruf von Webseite, auch via Smartphones. Beginn des Abonnements: 12.06.2014, Ende: 15.11.2014

      15.06.14 bis 15.11.14 15.06.14 bis 15.11.14 Jetzt bestellen...

      Bitte einloggen um die Prognoseübersichten angezeigt zu bekommen

      Neuigkeiten:


      Neueste Artikel:


      10.09.2013:
       Herbstfliegen Dolomiten 2013 (8585)
       
      18.04.2013:
       Hammertagchance - Kriterien (1981)
       
      19.08.2012:
       Grubigstein (2431)
       
      25.04.2012:
       Foehnig - Was bedeutet das? (5673)
       
      16.03.2012:
       Diedamskopf (2483)
       
      10.03.2012:
       Grubigstein (1996)
       
      03.03.2012:
       Diedamskopf (1945)
       
      Weitere Artikel...

      Flugwetterprognosen von einem Piloten für die Piloten

      Uli Straßer - Deutscher Meister im Streckenflug

      Uli Straßer - Deutscher Meister im Streckenfliegen 2008
      meint zum Gleitsegelwetter Flugwetterservice:

      "Ich bin seit den Anfängen 2005 treuer Abonnent von Stefans Flugwetter und nutze den Service um meine Flugvorhaben dem Wetter anzupassen. FÜr mich ist es eine große Erleichterung, auf eine solche Dienstleistung zurÜckgreifen zu kÖnnen, spart sie mir doch viel Zeit bei der Planung meiner Flugvorhaben und gibt mir wertvolle Informationen auch bei kurzfristigen Entscheidungen. Von Stefan erhalte ich einen guten Überblick Über das Wettergeschehen in meinen bevorzugten Fluggebieten."




      Meteo-Infobox - Wetterwissen Häppchenweise

      Februar - Ein Übergangsmonat

      Im Februar stehen nicht nur die Zeichen auf FrÜhling, auch meteorologisch beginnt eine neue Zeit in welcher der Prognostiker seinen Arbeitsablauf umstellen muss.

      Mit steigendem Sonnenstand gewinnt die Sonne merklich an Kraft. Stehen im Hochwinter lediglich etwa 300-350 Watt Einstrahlungsleistung zur VerfÜgung, bringt es die Sonne Mitte Februar bereits auf 500-550 W/m², sofern nicht trÜbe Luft (Inversion) oder hohe BewÖlkung die Einstrahlung behindert. Übrigens: Im Juni zum SonnenhÖchststand erreicht die Sonne eine Einstrahlungsleistung von 1100-1200 W/m². Überdies steigt auch die Einstrahlungsdauer immer weiter an. Pro Tag um etwa 2,5 Minuten. Noch aber sind die Nächte länger als die Tage. Die Energiebilanz ist damit negativ, was bedeutet, dass bei Nacht noch wesentlich mehr Energie ins All abgestrahlt wird als am Tag eintrifft.

      Dennoch reicht die Energie Ende Februar/Anfang März bereits aus, um die bodennahen Schichten soweit zu erwärmen, dass vorhandene Inversionen immer häufiger mit dem Tagesgang zumindest egalisiert (Isothermie) oder knap durchbrochen werden kÖnnen. Inversionen die im Winter abseits von labilem Fronteneinfluss sonst nicht durchheizt werden. Vor allem in den Alpen, in denen vergleichweise ein geringes Luftvolumen zur VerfÜgung steht, weil sehr viel Raum durch die Berge eingenommen werden, kann die Inversion immer häufiger aufgelÖst werden. BegÜnstigt sind natÜrlich SÜdhangexpositionen. Gute Hangthermik wird immer häufiger, die Aufwinde kräftiger und breiter.

      Mit fortschreitend ansteigendem Sonnenstand und länger werdender Einstrahlungszeit gewinnt die bodennahe Erwärmung immer mehr an Bedeutung. Ab etwa Mitte März beginnt die Zeit, in der die untersten Luftschichten tagsÜber soweit erwärmt werden kÖnnen, damit die nächtliche Inversion aufgebaut werden kann. Thermische Durchmischung setzt ein. Die Zeit der hochreichenden Thermik beginnt, nicht nur in den Alpen, auch im Flachland.

      FÜr den Prognostiker bedeutet diese Zeit, dass die Herangehensweise in der Prognostik wieder von Winterbetrieb auf Sommerbetrieb umgestellt werden muss. Stehen im Winter hauptsächlich eher die großräumigen Wetterstrukturen auf dem Tagesplan, werden mit Beginn des FrÜhlings immer mehr lokale und Überregionale Faktoren an Bedeutung gewinnen. Während in den Alpen während der Winterzeit vor allem nur die Schichten zwischen Talnähe und etwa 3000m von Bedeutung sind, muss mit Beginn der FrÜhlings immer häufiger die gesamte Luftschicht (Troposphäre) beachtet werden. Noch liegt viel Schnee und Gewitter sind kein Thema, doch schon im April kÖnnen je nach Wetterlage Gewitter auftreten. Immer häufiger werden nicht mehr nur (hoffentlich ausbleibende) aufziehende Tiefs mit ihren Fronten uns einheizen, sondern die Luftmasse an sich.

      Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit