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      Red Bull X-Alps 2011


      Nach 2005, 2007 und 2009 hat Gleitsegelwetter 2011 den Meteo-Support für einige Teams durchgeführt.
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      Flugwetterprognosen von einem Piloten für die Piloten

      Delta Club Bavarian Ruhpolding

      Feedback des Delta Club Bavarian (Sieger Bundesliga 2009)

      Hallo Stefan

      Erst mal danke fÜr deinen Wetterbericht. Wetter ist das schwierigste zu berechnende Ereignis das ich kenne und wenn man dann noch mehr wissen will wie regnet’s oder nicht, wird’s ganz kompliziert. Deshalb finde ich es immer wieder faszinierend wie gut das ganze jetzt schon passt. Da ich seit einigen Jahren Abonnent bin weiß ich deinen Servic zu schätzen.

      Denn wenn man an der Emberger steht und es werden die großen Strecken in Ruhpolding geflogen dann beißt man sich in den Hintern. Ein Blick morgens in deinen Wetterbericht erspart Sprit, ärger und bringt Pokale. Vor allem das man immer eine Mail bekommt ist super. Wenn ich lese das Wetter wird besser und die Thermik erwacht, steh ich beim Chef auf der Matte und bettle um Überstundenausgleich. Das wÜrde ich sicher nicht machen wenn ich immer aktiv in den Wetterbericht schauen wÜrde. Also man kann sagen, Du schickst mich / uns zum Fliegen .

      Das ist sicher auch der Grund warum wir (der DCB-Ruhpolding - grÖßter Drachen-/Deltaverein Deutschlands) die Bundesliga in der Saison 08/09 bei den Drachen gewonnen haben. Und unsere Abonnenten (in der Saison 2010 werden es Über 40 Drachenflieger) sind begeistert von deinem Service.

      Mach weiter so.

      Dieter Kamml, DHV-XC Sieger 2009 StarrflÜgler




      Meteo-Infobox - Wetterwissen Häppchenweise

      Fliegerschreck Genuatief

      Das Genuatief gehÖrt zu jener Sorte von Tiefs die Über einen längeren Zeitraum im Alpenraum aktiv sind. Zugrunde fÜr eine Genuatiefentwicklung liegt meist eine Kaltfront (oder HÖhenkaltluft) die Über den Westalpen schneller nach SÜden vorankommt als in den Nord- und Ostalpen, wiederum bedingt durch die Luv- und Lee-Einwirkung des mächtigen Alpenbogens. Aufgrund der besonderen Konstallation der Temperaturverteilung, sowohl in horizontaler als auch vertikaler Richtung, kann sich ein sogenanntes Leetief (Leezyklogenese) bilden. Der Luftdruck sinkt sÜdlich der Alpen immer weiter, die Druck- und Temperaturgegensätzen verschärfen sich und es kommt zur Frontenentwicklung. Während bei einem Genuatief in den Nordalpen bodennah schon ost-/nordÖstliche Winde vorherrschen, weht dort der Wind in der HÖhe aus sÜdlichen Richtungen. In den SÜdalpen hingegen weht er hochreichend aus SÜden. Bedingt durch den Alpenhauptkamm gleitet forntvorderseitig feucht-warme Luft Über den Alpenhauptkamm nach Norden, und dort auf die bodennah zugefÜhrte kÜhlere Luftmasse.

      Typische Merkmale sind zunächst kräftiger SÜdstauniederschlag und schwacher SÜdfÖhn im Norden, dann auch im Norden verstärkt auftretende Aufgleitniederschläge aus SÜden die nach und nach, mit Verlagerung des Genuatiefs Über Norditalpen, OstÖsterreich und Ungarn, in den Nordalpen zu einer ebenso markanten Nordstaulage fÜhren. Häufig befindet sich die aktive Luftmassengrenze direkt Über den Alpen. Aufgrund der meist langsamen Zuggeschwindigkeit fÜhrt ein Genuatief i.d.R. fÜr viele Tage zu sehr schlechtem Flugwetter beidseits der Alpenhauptkammes. Ein Genuatief tritt Überwiegend in Form eines HÖhentiefs auf, das eine eigenständige Zirkulationsstruktur aufweist und oft schwer im Detail vorhersagbar ist.

      Edit 08.02.09:

      Der gesamte Winter 08/09 war bis Mitte Februar stark von Genua- und Mittelmeertiefentwicklungen geprägt. Gigantische Schneemassen, die fÜr die SÜdalpen sehr ungewohnt sind, sind in diesen zwei Monaten durch intensive SÜdstaulagen niedergegangen. Zuletzt folgte am Wochenende vom 6. bis 8. Februar eine SÜdstaulage die innert 30 Stunden im SÜdstau vom Tessin bis nach Osttirol nochmals 60-80, vereinzelt Über 100cm Neuschnee gebracht haben. Auf der Alpennordseite brachten diese Wetterlagen dagegen sehr häufig kräftigen SÜdfÖhn. Mit der stärksten und anhaltendsten SÜdfÖhnlage vom 01.02. bis 07.02. wurde die Schneeauflage in den Nordalpen zunächst sehr strapaziert.

      Die enormen Schneemengen des Winters in den SÜdalpen werden durchaus auch positive Auswirkungen auf unserer FrÜhjahrsfliegerei haben(Wolkenthermik/Abrisskanten/Windsysteme).

      Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit