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      Red Bull X-Alps 2011


      Nach 2005, 2007 und 2009 hat Gleitsegelwetter 2011 den Meteo-Support für einige Teams durchgeführt.
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      Flugwetterprognosen von einem Piloten für die Piloten

      Hans Walcher - Deutscher Meister im Streckenflug

      Hans Walcher, neuer deutscher Streckenflugmeister 2009 (Sportklasse) meint zum Gleitsegelwetter Flugwetterservice:

      Ich beobachte schon immer die eingereichten FlÜge. Dabei ist ganz wichtig, den Wetterbericht und die Jahreszeit einzubeziehen. Mittlerweile lege ich dafÜr eine eigene Datenbank an. Da werden gute FlÜge und dazugehÖrend der spezielle Flugwetterbericht von Stefan's Gleitsegelwetter als PDF-Datei abgelegt. Darauf kann ich immer wieder zugreifen und vergangene mit kommenden Flugwetterlagen vergleichen. So ist auch in mir noch fremden Fluggebieten ein Zurechtfinden mÖglich und vielleicht sogar ein weiter Flug. Stefan ist mir da eine große Hilfe um die guten LÜcken im rasanten Wettergeschehen herauszufinden und um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

      Hans Walcher, DHV-XC Sieger 2009, Gleitschirm Sportklasse




      Meteo-Infobox - Wetterwissen Häppchenweise

      Dimmerföhn, wenn sich der Föhn nicht ans Lehrbuch hält

      Unter DimmerfÖhn versteht man SÜdfÖhn, der aufgrund seines sehr hohen Aerosolanteils auch auf der Leeseite der Alpen zu einem sehr dÜnstigen (feuchter Dunst), teilweise auch gelblich bis orange diffusen Licht fÜhrt. Grund hierfÜr ist die Herkunft der Aerosole mit Ursprung vom Meer dessen Luft feinster Staub- oder Mineralkristalle enthält. Tritt eine geblich orange Färbung des Wolkenbildes auf, kann auch feinster WÜstenstaub enthalten sein, je nachdem woher die Hauptwindrichtung rÜhrt. Der Eindruck eines glÜhenden Himmels kann sich bei tiefstehender winterliche Sonne und einem hohen Aerosolgehalt verstärken.

      Einher geht der DimmerfÖhn daher allermeist auch mit Übergriff von hoher, teilweise auch mittelhoher BewÖlkung, so dass trotz vorherrschendem FÖhnwind keine allzugroßen SchulbuchfÖhn-Symptome vorhanden sind. Ebenfalls passt es so gar nicht ins FÖhnbild, dass Niederschlag ins Lee getragen werden kan,n der häufiger die Gipfel, eher selten die Täler erreicht.

      Übrigens: FÖhn bedingt, dass sich im Luv (windzugewandte Seite) die kältere und im Lee (windabgewandte Seite) die wärmere Luftmasse befindet, entsprechend der Theorie mit niederschlagsabgekÜhltem SÜdstau. Bei DimmerfÖhn kann es jedoch die HÖhenkaltluft aus SÜden Über den Alpenhauptkamm schaffen. Wird HÖhenkaltluft Über die bodennahe wärmere Luft gefÜhrt, fÜhrt das zur Labilisierung (Konvektion) und trotz FÖhn kÖnnen Quellwolken entstehen. DimmerfÖhnlagen entstehend Überwiegend bei entstehenden oder dort ankommenden Tiefdrucksystemen nahe der Westalpen und umso intensiver, je stärker der Druckgradient zwischen Nord- und SÜdalpen ist, je kräftiger die KrÜmmung der Isobaren ist  und je stärker der Jetstream mit eingebunden wird.

       


      DimmerfÖhn beim letzten großen schadträchtigen FÖhnorkan im November 2002.

      Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit