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      Red Bull X-Alps 2011


      Nach 2005, 2007 und 2009 hat Gleitsegelwetter 2011 den Meteo-Support für einige Teams durchgeführt.
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      Flugwetterprognosen von einem Piloten für die Piloten

      Daniel Tyrkas

      Daniel Tyrkas, Deutscher Meister im Streckenfliegen 2009/2010 meint:

      Hallo Stefan,

      als sÜchtiger Streckenflieger ist es mir wichtig immer "up to date" beim Wetter zu sein, um mÖglichst keinen guten Tag zu verpassen.

      Da kommt mir Dein Hammertag Alarm sehr gelegen. Die sehr Übersichtliche tägliche Prognose fÜr den gesamten Alpenraum, mit Wind und Gradient fÜr die relevanten HÖhen, hilft gut abzuschätzen wo es am besten gehen wird und sich unÖtige Auto-Kilometer zu sparen. Schliesslich will ich lieber weit fliegen als weit fahren. Danke auch fÜr die persÖnliche Beratung letzte Saison, wenn es mal darum ging, ob es sich lohnt / nicht lohnt den Urlaubstag zum Fliegen zu verwenden. Ich hoffe auf viele "hellblaue" Tage fÜr die Saison 2011 und mach weiter so.

      Daniel Tyrkas, Deutscher Meister Streckenfliegen 2010, Gleitschirm offene Klasse




      Meteo-Infobox - Wetterwissen Häppchenweise

      Blubberthermik ausweichen

      Vor allem in den Monaten von Mai bis September treten in den Alpen ab den Nachmittagsstunden häufig intensive Wärmegewitter auf. Sofern es sich wirklich nur um Wärmegewitter handelt und nicht um Frontgewitter, bringen diese auch eher nur lokal begrenzte Niederschläge. Diese kÖnnen vereinzelt aber so heftig ausfallen, dass regional mehr als 20, im Extremfall auch Über 50 Liter oder gar noch mehr Niederschlag niedergeht.

      FÜr den Folgetag hat dies fÜr die Thermikentwicklung natÜrlich weitreichende Konsequenzen. Die Thermikentwicklung setzt nicht nur später ein, auch die Hänge sind derart naß, dass es die Thermik schwer in ihrer Entwicklung haben wird. Es wird sehr viel Energie zur Auftrocknung der Nässe verbraucht. Energie die der Thermikentwicklung dann nicht zur VerfÜgung steht.  Es bildet sich daher zunächst nur schwache, enge und sehr blubberige Thermik. Thermik, die zu Thermikbeginn noch keine gut durchziehenden Bärte zum Einstieg in den Tag ermÖglicht. Erst mit großer HÖhe wird die Thermik (durch Expansion des aufsteigenden Warmluftpaketes) ausreichend breit um sie besser nutzen zu kÖnnen. Zu hoch um einen sauberen Einstieg zu schaffen, vor allem bei eher niedrig klassifizierten Geräten oder Normalpiloten. Die Gefahr des Absaufens ist nicht zu verachten.

      Bei grÖßeren Streckenflugvorhaben kann das Wissen Über solch einen Umstand entscheidend sein. Liegt der Startplatz eben in einer solche "Regenzone", wird man es deutlich schwerer haben als Üblich. Zeit und damit wertvolle Kilometer gehen verloren. Weiß man wo diese Zonen liegen, kann man bei guter Vorplanung und Streckenflugvorbereitung diesen "toten Fleck" meiden und einen benachbarten Startplatz aufsuchen der nicht vom Regen heimgesucht wurde. Dies setzt allerdings eine bessere Regionalkenntnis voraus. Nicht Überall stehen Bergbahnen zum Aufstieg zu verfÜgung! Übrigens lassen sich "diese Feuchtgebiete" mit ausreichender HÖhe später am Tag rel. problemlos Überfliegen, denn mit der HÖhe werden auch hier die Aufwinde mehr als nur tragen.

      Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit